Schmalblättriger R., T. angustifólia L.

— Bltnstände meist aneinanderstoßend, etwa daumendick; Stempelbltn ohne Deckblättch.; Blätt. 5–20 mm br.

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4. Blätt. breit (10–20 mm); Bltnstände meist etwa gleich lang; Narben die Haare überragend, schief längl.-lanzettl. 7. 8. Wie vor., meist häufig

Breitblättriger R., T. latifólia L.

— Blätt. schmäler (5–10 mm); unt. Kolben mindestens doppelt so lang als der obere, zur Frzeit grau; Narben spatelig lanzettl., höchstens so lang als die Haare. 7. 8. Ufer. Nur an einigen Stellen in Bayern (Rosenheim, Reichenhall bis zum Chiemsee) und Baden (Riegel, Wiesloch)

Grauer R., T. shuttlewórthii Koch u. Sonder

Bastard: T. latifolia × angustifolia = T. glauca Godron.

2. Spargánium L., Igelskolben. XXI.

1. Nur 1 Kopf (selten 2) mit Stbbltn an der Spitze des Stengels und darunter 2–3 mit Stempelbltn, alle von Deckblätt. gestützt; Narbe eif. bis kugelig, höchstens 3mal so lang als br.; Blätt. meist 4–5 mm br., beiderseits flach. 7. 8. Gräben. Seen, Heidetümpel, zerstr.