[49] Das ist das Stück der Ährchenachse zwischen den beiden Bltn des Ährchens.
[50] Am Querschnitt der jüngsten Blättertriebe festzustellen.
[51] Zuweilen die Stbährchen unten mit einigen Stempelbltn und die Stempelährchen oben mit einigen Stbbltn.
[52] Darunter ist der den Frkn. und die Fr. einhüllende »Schlauch« zu verstehen. Zur sicheren Bestimmung sind meistens die reifen Fr. unentbehrlich. Beim Einsammeln müssen ferner stets die unterirdischen Teile (Ausläufer usw.) mitgenommen werden.
[53] Zur Frzeit deshalb im 1. Falle unten, im 2. oben einige leere Spelzen.
[54] Darunter sind — wenn nicht anders angegeben — nur die Spelzen der Stempelährchen verstanden.
[55] Die Scheiden sind bei C. humilis und pediformis ca. 8–10 mm lang, bei C. gynobasis etwas kürzer (5–6 mm). Diese Art wird aber an dem angegebenen Merkmal (unterstes Ährchen) leicht erkannt.
[56] Da hin und wieder Abweichungen vorkommen, müssen mehrere Exemplare untersucht werden.
[57] C. laevigata und frigida haben etwas längere Ährchen. Bei der ersten Art sind sie aber auch zur Frzeit aufrecht und bei C. frigida wegen der schwärzlichen Farbe und größeren Dicke (ca. 5 mm) mit den Ährchen der anderen Gruppe nicht zu verwechseln.
[58] Mehrere Sporenkapseln sind von einer gemeinschaftl. Hülle umschlossen.