Fig. 325.
— Stengel nicht steif aufrecht, meist rötl., nur die Endblüte eines Knäuels mit 5blättr. Bltnhülle und 5 Stbblätt., die übrigen mit 2–3blättr. Bltnhülle und 1–3 Stbblätt.; Frhülle die Fr. ganz bedeckend; Blätt. tief buchtig gezähnt (Fig. [325]), rautenf., fast spießf. 3lappig. 7–9. Ufer, Schutt, Dorfstraßen, nicht selten
Roter G., Ch. rubrum L.
9. Stengel bis oben beblätt.; Blätt. tief gezähnt; Bltnknäuel alle mit Stützblatt, entfernt. 6–8. Gebaut
Echter Erdbeerspinat, Ch. virgátum L.
— Obere Bltnknäuel ohne Stützblatt; Blätt. schwach gezähnt od. ganzrand. 6–8. Selt. angeb.
Ährig. Erdbeerspinat, Ch. capitátum L.
10. (5.) Samen fast glanzlos, scharfrand.; reife Fr. grau bis grün; Bltnstand ziemlich locker, in abstehend. Scheinrispen; Blätt. langgestielt, rautenf. od. ei-rautenf., spitz, grob gezähnt. 7–9. Schutt, unbebaute Stellen, nicht selten, aber stellenweise fehlend