„Fürstlichkeiten können nicht abdanken“, warnten ihn schöne Lippen.
„Du willst also, daß ich meinen Thron verteidige?“
„Ja.“
„Ich sage die Wahrheiten von morgen.“
„Ich ziehe die Irrtümer von heute vor“, antwortete sie.
„Du entwaffnest mich, Gladys!“ rief er, entzückt von ihrer übermütigen Laune.
„Deines Schildes, Harry, nicht deines Speeres.“
„Ich kämpfe nie gegen Schönheit“, sagte er mit einer huldigenden Handbewegung.
„Das ist dein Fehler, Harry, glaube mir's. Du überschätzest die Schönheit.“