1. »Auf der Anhöhe am Nordende des Manyara-Sees, 12. März 1892«,

wo sie laut einer Bemerkung auf der Etikette, auch das Bindemittel eines Conglomerates bilden und im Gegensatz zu den übrigen, häufig grau gefärbt und von grosser Festigkeit sind; ferner

2. am »Singisa-See, Turu, 19. Dezember 1892«,

3. am »Lolduman-Hügel, 6. Februar 1893«

und

4. »Unweit des Balbaliberges in der Kiwaya-Steppe, 13. Februar 1893.«

Hornsteinknollen, wahrscheinlich aus den zuerst erwähnten mesozoischen Kalken stammend, liegen vor von

1. »Buenyi am Nyansa«,

in der gewöhnlichen grauen Farbe; 2. röthlich gefärbt und durch schlecht erhaltene, auffallend weitgekammerte Foraminiferenschälchen ausgezeichnet, in einem leider nicht mit der Angabe des Fundortes versehenen Fragment, und endlich in

3. »Strandgeröllen vom Ufer des Balangda-Salzsees, Mangati, 25. Januar 1893«,