stalaktitischer Brauneisenstein bezw. Raseneisenstein von
»Nord Urundi, 9. September 1892«
und vom
»Tümpelrand beim Lager Urambo, 29. Oktober 1892«
vor; ausserdem ist ein gänzlich verwitterter Gneiss von
»West Ussui, in Klötzen am Hang verstreut, 4. September 1892«,
in einem solchen Grade mit Hämatit imprägnirt, dass er für die Eisengewinnung local vielleicht von einer gewissen Bedeutung sein könnte.
In der Gruppe der vorwiegend chemischen Sedimente möge hier auch noch das Vorkommen von Salzen Erwähnung finden, von welchen diejenigen von Kochsalz im Innern von Deutsch-Ostafrika selbstredend eine grosse wirthschaftliche Bedeutung besitzen. Dr. Baumann hat eine Anzahl von solchen Salzproben zum Theil als natürliche Efflorescenzen in der Umgebung der zahlreichen Natronseen gesammelt, zum Theil von den Eingeborenen erhalten, welche Salz aus diesen salzreichen Sedimenten auswaschen und sich augenscheinlich mit sehr unreinen Producten begnügen. Die vorliegenden Salzproben stammen von
1. »Südl. Uha, Uvinsa«,
2. »Singisa-See, Turu«,