Goethes Selbstzeugnisse
über seine Stellung zur Religion u. zu religiös-kirchlich. Fragen
In zeitlicher Folge zusammengestellt von D. Dr. Theodor Vogel
3. Auflage. Mit Buchschmuck von E. Kuithon
[IV u. 262 S.] gr. 8. 1903. Geh. M. 3.20, in Leinw. geb. M. 4.—
„Wem daran liegt, daß die wahre Einsicht in Goethes Wesen und Art, das echte und rechte Verständnis unseres Dichterfürsten immer mehr gewonnen und die Erkenntnis seiner Größe immer klarer, sicherer und inniger werde, der wird es mit lebhafter Freude begrüßen, daß die vorliegende Schrift in neuer Auflage erschienen ist.... Das gesamte geistige und soziale Leben unseres Volkes wird aus Vogels schönem Werke reichen Gewinn ziehen, namentlich aber ist der Freund und Verehrer Goethes dem Verfasser für seine mühevolle und selbstlose Arbeit zu wärmstem Danke verpflichtet.“
(Otto Lyon i. d. Zeitschr. f. d. deutsch. Unterr.)
„Die Arbeit eines feinen Geistes und eines tiefen Gemütes ist ganz dazu geschaffen, manchem zur Aufklärung und zur Erbauung zu dienen.“
(Der Türmer.)
„Es war mir ein Erbauungsbuch und wird es noch lange sein. Mehr kann man kaum von einem Buch sagen.“
(Die Gesellschaft.)