Wasser rauschte Wasser nach,
Und Berg verfinstert Berg
Zeit zog —
Und das Tier schlug den Menschen und fraß ihn und spie ihn.
Und Flammen schlagen rote Wunden,
Wo Liebe ward süß Mann und Frau.
(Der Mann ruht auf dem Lager, starr und wendet kein Auge von der Frau. Lichter verschwinden langsam im Zimmer der Frau, sie atmet kaum hörbar und wird schwach. Das Folgende spricht sie furchtbar traurig, voll und warm.)
Frau
(wankt zur Tür)
Von Liebe aß mein Elternpaar; davon ward ich ein Mensch
Du Mensch! Der mich erkannte.
Hülfe . . . Fallen . . . .
(Sie fällt nieder)
Mann
Mach dich Hoffnung aufstehn! Bald gehst du aus dem Hause.
Wie du dich abhetzt, so schmilzt die trübe Lampe hin,
die solcher Not das Wehtun, dem Flackern Leben borgt.
Die Braut wird in der Kammer den Riegel aufgehn sehn.
Schon bleicht die Lebensfarbe!
Flügelschlagen das du selber bist, bläst an den Docht.
Das Feuer fragt, wo soll ich mich denn hinthun!
Und legt sich in die Asche.
Schon seltsam und untraurig . . .
Frau