Wind der zieht, Zeit um Zeit.
Einsamkeit, Ruhe und Hunger verwirren mich.
Vorbeikreisende Welten, keine Luft, abendlang wird es.

Frau

(mit beginnender Furcht.)

So viel Leben fließt aus der Fuge,
So viel Kraft aus dem Tor,
Bleich wie eine Leiche ist er.

(Schleicht wieder auf die Stiege hinauf, zitternd am Körper, wieder laut lachend.)

Der Mann

(ist langsam aufgestanden, lehnt am Gitter.)

Frau

(schwächer werdend, grimmig.)

Ein wildes Tier zähm ich im Käfig hier,
Bellt dein Gesang vor Hunger?