Immer glüht der Tod um unsre Glieder.

Schaut sein Flammen armen Leib umlohn!

Tage schmelzen uns und Stunden nieder.

Schon auf toten Vätern schreit der Sohn.

Alles Tun rinnt ab von unserm Wollen.

Seht, wie Tod bereite Schale hebt!

Alles Schlürfen ist Verrat am Vollen!

In sein Sterben reift, was immer lebt.

Wessen Schwur sich reißt vom Mutterschoße,

sinkt schon hin in tödlicher Magie,