Schon schüttet ewiger Sinn sich in mich schwer.

Wird mich nicht überreicher Drang zermahlen?

Gesang quält wieder auf und bettelt sehr.

Doch immer spür ich Scheu, hinaufzublicken:

Geahnter! Du wirst Wert und Wort der Stunde knicken.

Sieh, meine Hände sich wie Ringer keuchend um dich falten!

Wie halten — o wie retten dich in mein Erkalten?

Du lädst dich in mein armes Schaun, wie schwank ich wild!

Berührten, die ich pflückte, Erdenharmonien dein ewig Bild?

So schlürft ich nie, Verzehrender! so ward ich nie verschleudert!