Aus dem Gewoge taucht der Leier Bild,

wächst höher, strebt hinauf in mein Erwachen,

Spätabend tönt ihr süßen Willkomm dar.

Jetzt gib mir eine liebe Welt zum Spiele.

Der mich im Traum erhört, Du sei mein Tag,

daß ich die Leier, Deiner Träume Gabe,

den Welten, Deinem Spiegel schlagen mag.

Du laß mich lieben, bis ich wunderbar

in meinem Rausch das All umschlungen habe.

Was schmerzt dich, Bruder Mensch? O, traue, sage!