Wo ist noch Finsternis? Wo lauern Schrecken?
Hier ist der Tag, den Gott in Händen hält.
Stürzt neubeseligt uns in solch Vergeuden:
O, nehmt mich hin! o, nehmt doch — ich halte mich nicht!
Brech hin, Geripp, wie ich mich taumelnd verschütte,
rotleuchtendes Meer von Wollen und Gewähr!
Schon rennen Tiere neu uns zu vertrauen,
geheime Sphäre wölkt um unsern Sinn.
O Bruder Mensch! Kristall, den ich durchleuchte!
Dumpf schauert zwischen Mensch und Mensch der Gott!