stürzt schmetternd in sein Flammen alles Wesen
und Ruhen lächelnd birgst Ruhlosen Du!
Du lichter Schatten sinnenlos umwunden.
Lebendiger außer allem Leben! Geist im Leib!
Wie weil ich lind in Deinem Lächeln, Vater!
Hier flicht sich ewiger Kranz. — Leib faßt Dich nicht.
Zurück ins Branden muß ich Dich zu halten,
zurück in bunter Sinne Wechselspiel.
Wie rag ich noch? In Dir doch so entworden.
Welt spült und leckt an meinem neuen Strand.