der Heimaterde, der ätherischen Blüten im dunkelnden Laubgang,

erblüht in des Nachthimmels silbernem Regen,

und deine Stimme bebte von Stimmen, die ich im irrenden Winde erlauscht

bei meines einsamen Feuers Geprassel.

Ich bin wie ein Baum in Blüte . . .

Ich bin wie ein Baum in Blüte, tönend von Bienen, Insekten: Lachen und Ruh;

Blut: Aufgang der Sonne, Tag badet verjüngt im feurigen Schein;

in den Korridoren des Lichts habe ich Düfte gebreitet für meiner Liebhaber Schuh’

und in den Schoß der Frauen warf ich das Geheimnis der Nächte hinein.

Doch eifersüchtig, wenn ich nachts, matt von der Lenze Umarmung, im Schlummer denk’,