während in schwarzen Waldeseinsamkeiten

das Leid sich matt zu Boden gleiten läßt.

Das Dunkel der Gewölbe will die Sternenlüster überbauschen,

kosmischer Samenstaub, und still wie ein Gewicht

sinkt Dunkel auf den Raum, wo fern die Ruder rauschen

entglittner Zeit. O sage, fühlst du nicht,

wie sich der Atem engt, betäubt von Nacht und Düften?

Und vieler Träume Flug sich in der Runde hebt

und lachender Jasmin und Rosenhauch in Lüften

in seiner Schwingen Wehn aus seiner Hülle bebt?