Stille . . . Wie über toten Körpern
knieten über uns in Gebeten die Seelen,
es steht in den Blicken:
Die Zeit durchflog die Höhen, im Sturm des Ruhms und des Todes, mit dem mystischen Gespann der Sterne
über die Kreuzwege der Unendlichkeit, der Triumphwagen des Höchsten,
vom leuchtenden Sturmwind der Sieger geleitet.
Wohin fliegt diese Fahrt, donnernd durch die Harmonien,
in der sich die Schreie von Millionen seufzender Seelen verlieren,
wie stiller fruchtbarer Regenfall in der Musik, die den Sieger begrüßet,
und die Zyklone des Schreckens und Todes, das Weltall erschütternd,