für die zarten Lippen des harrenden Lebens.
Ihre Stimme, vom Sturmwind der Zeiten entbunden, weht ihnen nach,
süß wie der Duft hinter Einem mit Rosen, bitter wie Fackelrauch;
und die eigenen heimlichsten Gedanken, von Allwissenheit erschreckt,
hören sie über sich mit den Sternen hoch singen,
unter sich schweigen mit Feuer und Geheimnis in den Tiefen der Erde,
der Lichter und Nächte wechselnder Chor!
Sie reden von dir und von deinem Ruhme,
vom Fluch, der auf der Seelen Bruderschaft liegt
und die Sprache der Bauenden gespaltet hat; und es irrt ihre Liebe