und für jene, die an künftigen Morgen erwarten den Morgen unsres Geschlechts!

Deines Geheimnisses schwerer Schatten liegt zwischen ihren Seelen und uns.

Wege zu dir sind unsere Siege und unsichtbare Siege sind in unserer Überwindung.

Dem Zischen der Schwerter mischt sich das Rauschen der Ähren geheimnisvollen Reifens. Echo der Hiebe erklingt in der Ferne.

Im geschliffenen Stahl unserer Schwerter und der Schwerter der Feinde entzündest du eine Sonne aller Morgen,

und den Samen von blutenden Händen lässest du aufblühen als Lilien.

Zahllose Flammen seit ewig verzehren das Dunkel. Auch die Sonne und der geheimnisvolle Durst aller Welten,

doch immer erneut wälzt sich’s her aus kosmischen Höhen. Und doch wird am Ende Licht sein.

Und unsere schmerzlichen Schreie, einst werden sie tönen wie Bienen,

nahend den Stöcken mit der Süße des Honigs, den sie errafften auf den Fluten der Zeiten.