Alexios (zusammenfahrend):
Die Stunde schlägt. Harald,
meines kindlichen Jammers Gefährte,
meiner Einsamkeit Gespiel' –
bleibe bei mir! Verlaß mich nicht,
wenn sie mich mit der Krone beladen!
Harald:
Faß dich, Alexios!
Die Mönche und Knaben
(des Klosters kommen, zwei und zwei, den Gang entlang und ziehen zur Kirche, indem sie psalmodieren):
Ich will in dein Haus gehen auf deine große Güte
und anbeten gehen deinen heiligen Tempel in deiner Furcht.
Küsset den Sohn, daß er nicht zürne.
Dienet dem Herrn mit Furcht
und freuet euch mit Zittern.
Küsset den Sohn, daß er nicht zürne,
daß ihr nicht umkommt auf dem Wege.
Denn sein Zorn wird bald entbrennen.
Wohl aber denen, die auf ihn trauen.
Alexios:
Küsset den Sohn,
daß ihr nicht umkommet auf dem Wege.
Der Abbas