Selbst die Spechte, die die hohen Stämme der Fichten bepochten, hielten mit Hämmern inne und lachten mit.
Der Zeremonienmeister aber erwachte unter diesem Ensemblesatz[51] des Vergnügens zu neuem Leben und fand sogleich, daß es unschicklich sei, in der allerhöchsten Nähe zu wiehern, wie unerzogene Rösser. Wäre ihm nicht gleichzeitig jener fatale Knödel gottlob zergangen und verschwunden, so daß er wieder frei atmen und sich im Vollbesitze seiner Kontenanz[52] fühlen konnte, hätte er noch einen schlimmeren Vergleich gewählt.
König Leberecht aber sprach, indem er dem Revierförster eine Zigarre anbot (die dieser jetzt noch und mit der ausgesprochenen Absicht, daß sie bis ans Ende der Tage dort bleiben soll in seinem Glaskasten aufbewahrt): „Meier, Sie sind ein ganzer Kerl. Schade, daß ich Sie nicht in der Regierung verwenden kann. — Ja, meine Herren,“ und damit wandte er sich zu den übrigen: „das Volk, das Volk!... Es ist eine schöne Sache um das Volk!...“
Dann stieg er, langsamer, als es sonst seine Art war, in tiefes Sinnen versunken, den Berg hinab, an dessen Fuße ihn ein junges Mädchen in weißen, gestärkten Kleidern mit den Worten begrüßte:
„Wir jauchzen laut mit Herz und Mund
in dieser gnadenvollen Stund’,
wo uns das Glück geschieht,
daß seinen König Leberecht
das biedre Landvolk, treu und echt,
in seiner Nähe sieht.