Weiß Gott: Gott weiß es! Unser ist allein
Die Pflicht, ihm ein gefüger Stoff zu sein,
Auf daß uns selbst die wunderliche Erde
Kein Nadelkissen oder Kantenstein,
Sondern ein Garten voller Früchte werde.
Und geht es dann ins Tunnelloch hinein,
Soll wenigstens die Lebewohlgebärde
Den weiter Rätselnden kein schlechter Anblick sein.

Ende.


Reife Früchte vom Bierbaum.
Inhalt.

Seite
Einleitung[3]
Skizze zum Porträt eines guten Bekannten von mir[19]
Yankeedoodle-Fahrt[27]
Die Liaisons der schönen Sara[52]
Samalio Pardulus[90]
Annemargret und die drei Junggesellen[131]
Der mutige Revierförster[157]
Der heilige Mime[169]
Gedichte:
Flußfahrt im Frühling[191]
Der stille alte Goethe[192]
Des Helden Not[192]
Erde, liebe Erde[193]
Südtiroler Herbst[193]
Erzählung[194]
Der Verliebte[195]
Seele![196]
Grabschrift für meinen Vater[196]
Lyrikerasten[196]
Schwein und Pfau (Eine fatale Fabel)[197]
Wegweiser[199]
Gott sei Dank![199]
Unser Schloß[203]
Die Reise ohne Fahrplan[204]

Von Otto Julius Bierbaum erschienen folgende Werke:

Lyrik:

Erlebte Gedichte. Gustav Schuhr Verlag, Berlin, 1892. Jetzt im Inselverlag Leipzig.