[XXVII.] G. Mühlreiter, Anatomie des menschlichen Gebisses S. 121.

[XXVIII.] G. V. Black — nicht Blake, wie einige Autoren schreiben —, Descriptive Anatomy of the human teeth, zitiert von A. Gysi, Schweiz. Vierteljahrsschrift Bd. V. No. 1, 1895 und von W. Branco, Die menschenähnlichen Zähne aus dem Bohnerz der Schwäbischen Alb, Stuttgart, 1898. Letzterem Werke entnehme ich auch die Zahnmaße von Dryopithecus rhenanus Pohlig und den recenten Anthropoiden. Die Blackschen Maße stützen sich auf die Gebisse der weißen amerikanischen Bevölkerung, welche aus einer Mischung der hauptsächlichsten europäischen Völker hervorgegangen ist.

[XXIX.] Alle Maße der mehr oder weniger im Gebrauch gewesenen Zähne des Dryopithecus Fontani Lartet nach gütiger brieflicher Mitteilung von M. Edouard Harlé in Bordeaux. — Die bei den Molaren noch hinzugefügten Maße von anderen fossilen und recenten Anthropoiden dürften ein willkommenes Vergleichsmaterial bieten.

[XXX.] Nach Gorjanović-Kramberger, Mitt. d. anthropolog. Ges. in Wien 1901 S. 195. Auf S. 190 sind folgende Maße eines anderen M 1 inf. von Krapina mitgeteilt: Längsdurchmesser 13,4 mm und Querdurchmesser 12,3 mm. Bei diesem verhält sich also die Breite zur Dicke wie 100:91,8.

[XXXI.] Nach A. Nehring, Zeitschr. f. Ethnologie 1895 Verh. S. 577.

[XXXII.] Siehe Anmerkung vorige Seite.

[XXXIII.] Die in Fig. 1 u. 6 von W. Branco abgebildeten und als M 2 bezeichneten Zähne können nach M. Schlosser, Beiträge zur Kenntnis der Säugetiere aus den süddeutschen Bohnerzen S. 11, auch M 3 sein.

[XXXIV.] Diese Zahl fehlt bei Gorjanović-Kramberger, Der diluviale Mensch von Krapina, in der Übersicht S. 203; sie findet sich aber S. 200.

[XXXV.] Nach Gorjanović-Kramberger, Mitt. d. anthrop. Ges. Wien 1901, S. 193.

[XXXVI.] M 3 dext. fehlt bei dem Unterkiefer von Ochos.