Tafel IV.

Fig. 6.Mesialer Teil der linken Unterkieferhälfte von Elephas antiquus Falc. Während der erste Molar die typisch rautenförmigen Schmelzfiguren der Kaufläche erkennen läßt, steckt der zweite zum Teil noch in der Alveole. (Geologisch-paläontolog. Institut der Univ. Heidelberg.)
Fig. 7.Schädelfragment nebst Unterkiefer von Elephas antiquus Falc., von dem in Fig. 8 die Kaufläche des oberen zweiten Molaren nebst Rest des ersten und in Fig. 9 die Kaufläche des zweiten unteren Molaren nebst Rest des ersten abgebildet ist. Nur der linke Incisivus gelangte bei diesem Individuum zur Ausbildung; der rechte ist sehr früh ausgefallen. (Zoolog. Institut der Univ. Heidelberg.)

Größe von Fig. 7 etwa 115, die übrigen etwa halbe Größe. Genauere Maße sind im Text angegeben.

TAFEL IV.