TAFEL V.


Tafel VI.

Mandibula des Homo Heidelbergensis
in zwei Hälften getrennt,
wie sie aufgefunden wurde.


Tafel VI.

Fig. 11 u. 14.Die linke Hälfte des Unterkiefers des Homo Heidelbergensis in lateraler und medialer Ansicht. Auf den Prämolaren sowie auf M 1 u. 2 liegt, fest mit dem Sande verbunden, ein 60 mm langes und etwa 40 mm breites Kalksteingeröll, dessen Oberfläche in derselben Weise wie der Knochen durch dendritische Eisen-Manganverbindungen gefleckt ist.
Fig. 12 u. 13.Die rechte Hälfte des Unterkiefers in lateraler und medialer Ansicht. An den Zähnen sitzen dicke verfestigte Krusten von typischem, ziemlich grobem „Mauerer-Sande“. Die Verkittung ist durch kohlensauren Kalk erfolgt.