Daß mein Vers nichts vom Sklaven habe! sondern so sei wie der

Meeradler, der auf einen großen Fisch niederpfeilt,

Daß man nichts sieht als den leuchtenden Wirbel der Flügel und

das Aufschäumen der Woge!

Doch ihr verlaßt mich nimmermehr, o mäßigende Musen!

Und du unter allen, spendende, unermüdliche Thalia!

Du, du bleibst nicht daheim! Sondern wie der Jäger im blauen Klee

Dem Hunde im Rasen folgt, ohne ihn zu sehen, so weist ein

leichtes Zittern im Grase der Welt

Dem stets bereiten Auge die Spur, die du ziehst;