Hand erwart’ ich keinen Becher mehr noch deinen Busen selbst
Zuckend in deinen Nägeln, Cumeische im Wirbelsturm der goldigen Blätter!
Denn diese dicke Flöte, ganz durchbohrt für deine Finger wie mit
offnen Lippen, bezeugt genug,
Daß du schon nicht mehr nötig hast, dem Hauche sie zu binden, der dich erfüllt
Und der dich, Jungfrau, aufrichtet!
Keine Verrenkungen: nichts stört die schönen Falten deines Gewandes
vom Hals bis zu den Füßen, die es nicht mehr sehen läßt!
Aber ich weiß genug, was dieser Kopf sagen will, der sich zur
Seite wendet, und diese trunkene verschlossne Miene, und dies