Lärm des Menschenwortes. O Dichter du sängest,

Deinen Sang nicht gut, wenn du nicht sängst im Zeitmaß.

Denn deine Stimme ist dem Chore not, wenn die Reihe an dich

gekommen ist, deinen Part zu singen.

O Grammatiker in meinen Versen! Such nicht den Weg, suche den Mittelpunkt!

Taktmaß, versteh den Raum, der zwischen diesen einsamen Feuern liegt!

O daß ich nicht mehr wüßte, was ich sage! daß ich eine Note

wäre, die am Werke hilft! daß ich zu nichts würde in meiner

Bewegung! (nichts als der kleine Druck der Hand, die Lenkung zu behalten!)

Daß ich meine Last trüge wie einen schweren Stern durch die wimmelnde Hymne!