ins Zifferblatt der Zeit wie die Stunde, da sie ihre Ziffer vollzieht,
Werben sie in allen Ecken der Welt die Bäuche an,
Die ihnen die Schauspieler schenken werden, die sie brauchen,
Und die zur bestimmten Zeit geboren werden.
Nicht nur in der Ähnlichkeit ihrer Väter allein, sondern in einem geheimen Knoten
Mit ihren unbekannten Statisten, mit denen, die sie kennen, und
denen, die sie nicht kennen werden, die des Prologes und die des letzten Aktes.
So ist ein Gedicht nicht wie ein Sack Worte, es ist nicht nur
Alles, was es zeichnet, sondern es ist selber ein Zeichen, ein erdichtetes Geschehn,
Das die Zeit schafft, die es zu seinem Entschluß bedarf,