Eine Trunkenheit wie die von rotem Wein und einem Haufen

Rosen; von Trauben unterm nackten Fuß, der glitscht, von großen

Blumen, die ganz von Honig kleben

Die Mänade, von der Trommel toll gemacht! beim durchdringenden

Schrei der Querpfeife die im donnernden Gott ganz trunkene Bacchantin!

Ganz brennend! ganz sterbend! ganz verschmachtend! du streckst

mir die Hand hin, du öffnest die Lippen,

Du öffnest die Lippen, du blickst mich an mit einem Auge, das

mit Wünschen beladen. Freund!

Zuviel, zuviel des Wartens! nimm mich! was tun wir hier?