„Wahrhaftig, Katha, Du hast recht.“ Er stockte auch.
„Ich muß jetzt nach Hause,“ sagte sie und wollte sich erheben. Sie hatte aber ihren kranken Knöchel vergessen und schrie laut auf vor Schmerz.
„Du lieber Himmel, wie soll ich nach Hause kommen?“ jammerte sie.
„Ich trage dich hin“, sagte er entschlossen.
Sie lachte wieder. „Das ist ja viel zu weit. Aber weißt Du was, trage mich nur bis an die Landstraße. Dort warte ich auf einen Karren, der wird mich mitnehmen.“
Da nahm er sie auf seinen Arm und trug sie zur Landstraße hin. Sie beugte sich von ihm ab.
„Leg’ Deinen Arm um meinen Hals“, sagte er. „Ich kann Dich so nicht tragen.“
Da legte sie den linken Arm um seinen Hals, und weil sie nun doch schon mal diese Stellung hatte, so sagte sie: „Nala, ich habe Dich lieb.“
„So kannst Du mein Weib werden, Katha“, rief Nala geschwind.