Den es freut zu ängstigen,
Vor dem, dessen Haar sich beständig sträubt!
Auf daß ich und mein Geist leben können,
O mein Gott!
An diesem Abend, wahrlich, habe ich mit Tehura gebetet.
Als sie ihr Gebet beendet hatte, kam sie mit Tränen in den Augen zu mir hin und flehte mich an, sie zu schlagen.
Und vor dem tiefen Ernst dieses Antlitzes, vor der vollkommenen Schönheit dieser lebenden Statue glaubte ich die von Tehura heraufbeschworene Gottheit selber vor mir zu sehen.
Verflucht sei ewig meine Hand, wenn sie es wagte, sich gegen ein Meisterwerk der Natur zu erheben!
Sie wiederholte ihr Flehen, sie zu schlagen.
– Tust du es nicht, so zürnst du lange und wirst krank.