Theophano:
Warum nur sollt' ich?
Eudokia
(da Theophano lacht, mit flehend emporgehobenen Händen):
Lass' einen großen
Dienst mich dir tun!
Etwas gewaltiges,
etwas, das niemand anders dir tut!
Theophano
(sie plötzlich bei den Händen fassend):
Etwas, das niemand anders mir tut?
– Schaffe ihn mir!
Den blonden Waräger!
Schaff' ihn zur Stunde
hierher zu mir!
Such' ihn und hol' ihn,
wo du ihn findest;
hol' ihn vom Sessel
des Kaisers hinweg!
Denn ich begehre ihn
mit meiner Seele
heißesten Gluten.
Eudokia (aufstehend):
Ich schaff' ihn dir. (Ab.)