Tu, was ich dir sagte!

(Nimmt einen goldenen Reif von ihrem Arm und gibt ihn ihm):

Und sei bedankt!
Heute will ich lustig sein.
Morgen – vielleicht – – –
– – Wie sagte er? – – (im Abgehen für sich):
Draußen wartet das Volk,
„daß einer ihm das Zeichen gebe“ – –

(Ab durch die Tür links.)

Haushofmeister

(klatscht in die Hände).

(Sklaven erscheinen, die auf seinen Befehl das Tor im Hintergrunde schließen und einen starken Querbalken davor legen. Andere ziehen währenddessen die Vorhänge zu und entzünden Lichter in der Halle. Tänzer und Tänzerinnen kommen aus der mittleren Tür, stehen in Gruppen zusammen, schwatzen und versuchen Stellungen, Tanzschritte. Unterdrücktes Gelächter. Der Haushofmeister treibt sie allgemach in den Garten hinaus. Die beiden Neger, halb nackt, treten, bloße, breite Schwerter vor den Leib haltend, in den Gang und schließen ihn nach rückwärts ab. Haushofmeister und Sklaven verschwinden.)

Eudokia (aus der mittleren Tür).

Harald

(hinter ihr, von ihr an der Hand gezogen; er ist befangen. Sie stehen wartend bis Theophano aus der Tür links erscheint.)