In der rechten Hand hält er eine alte Krone. –

Die vier Männer knien zitternd, stammelnd, ächzend am Boden. Kito nimmt zitternd die alte Krone auf, küßt sie scheu am Rande und ruft weinend:

»Du Heilige – du Heilige – du Heilige – um Gottes willen, verzeih uns!«

Und bettet die Krone wieder in die Urne, schließt mit zitternden Händen die Urne und senkt sie in die Erde.

»Zuschütten! Den Hügel zuschütten! Schnell zuschütten! Sonst richtet uns Gott!«

Wie die Rasenden arbeiten die Männer. In ganz kurzer Zeit ist der Hügel geschlossen.

Dann läuft einer fluchtartig waldein. Die zwei andern helfen dem alten Kito, Juro aufzuraffen.

»Lebt er?«

»Sein Herz schlägt!«