»Aber sehr gern, mein Herr!« erwiderte er in freundlichstem Ton; »ich habe gerade Zeit, und es wird mir ein Vergnügen sein, Sie nach Putney zu fahren.«
Hurra!
»Und welches ist der Preis für den Extradampfer?«
»O, mein Herr, der Preis ist Nebensache. Steigen Sie nur ein!«
»Ja, my dearest, so ungefähr möchte ich wohl …«
»Steigen Sie nur ein, Sir, Sie werden sehr zufrieden sein. Indes vergeht sonst unnütz die Zeit.«
Das sah ich ein, und ich bestieg das Schiff, auf die Gefahr hin, daß mir hinterher der Mann eine riesige Summe abverlangte. Ich mußte doch nach Putney! Ein Kommandowort nach dem Maschinenraum, ein Signal, das Schiff setzte sich in Bewegung. Und ich war sein einziger Passagier! An einem solchen Tage, wo sonst alle Schiffe überfüllt waren! Ein freudiger Stolz, ein Gefühl großer Vergnügtheit ergriff mich.
Der Kapitän trat an meine Seite und sagte:
»Mein Herr, Sie werden gewiß das wundervolle bunte Leben und Treiben auf der Themse und an ihren Ufern, wie es gerade der heutige Tag bringt, beobachten wollen. Wir haben hier an Bord einen brillanten Auslugposten. Sehen Sie, hier, wo die Bordwand unterbrochen und durch ein schmales Geländer ersetzt ist! Stellen Sie sich hierher! Hier sehen Sie alles.«
Ich war dem liebenswürdigen Manne aufs äußerste dankbar, drückte ihm gerührt die Hand und stellte mich an den bezeichneten Platz.