Dann ging sie langsam durch die Stube, schob den Vorhang vom Fenster weg und sah hinüber nach dem Buchenhofe.
Schräger setzte sich auf den Rand ihres Bettes und starrte sie an.
Sie stand regungslos, die Hände hingen ihr schlaff herab.
Nach langen Minuten wandte sie sich um. Langsam kam sie vom Fenster zurück und trat an den Tisch. Dort zog sie den goldenen Ring vom Finger, küßte ihn und legte ihn neben die Rosen.
»Was machst Du, Lotte?«
Sie sah ihn mit toten Augen an.
»Das ist jetzt natürlich aus! Die Tochter und die Schwester von solchen – solchen Verbrechern – – kann er nicht heiraten.«
»Was willst Du tun, Lotte?«
»Ich werd' ihm alles sagen!«