Genug, dein Sinn genießt, dein Herz erbebt,
Die Seele stürzt in Blaues und Smaragdenes,
Worte aus ihrem Mund sind süß zu hören,
Gerüche ihres Haares sind mild zu schmecken,
Und Atem deines Mundes! Und Augen klar und tief!
Und süß darin sich spiegeln, Lachen hell
Und süß verklärend dein Gesicht und süß,
Nicht minder süß, mich zu verklären . . .
Seele! So jauchze doch dem Leben zu!
Seele! Dank’ deinem Gott!