Wenn Bäume sanft und leicht nach vorne wehn,
Wenn weiße Kinder lachend spielen, wenn
Das Goldene auf dem Blau des Himmels liegt.
Wie sehn’ ich mich, das Lichte zu umfassen,
Wenn Sonnen-Schein des Morgens auf den Straßen
Die Welt in neues tiefes Fühlen wiegt.
Was habe ich von schneeigen Wintertagen,
Wenn Ihr, in Kraft und Frische aufgereckt,
Von seltsam-mutigem Gefühl bedeckt,
Durch Kälte hinmarschiert und Wohlbehagen?