Wie nach dem Winter die Erd um den Frühling sich sehnt;

Wie die Mutter den Sohn von fernen Gestaden erwartet;

So ruft mein klagender Mund meinem Eduard zu.

Bothe des Himmels, du bringst mir das Leben! So lebt mein Geliebter?

Lebt, und liebet mich noch! So schreibt die göttliche Hand.

Dank für das Labsal, und Segen und Liebe für alle Geschenke!

Immer Geschenke? Mein Freund, was sind Gaben für mich?

Hat je die Grösse, der Reichthum den liebenden Busen bestochen?

Nimm die glänzende Welt; aber schenk dich mir selbst!

Liebliche Worte, verstohlne Seufzer, sanftlächelnde Blicke