Daß sie uns gütig Beystand giebt.

(Man hört ein Geräusche. Die Gegenwärtigen zittern, und harren ängstlich den Kommenden entgegen. Das Gefolge Eduards erscheint gewafnet, die Königinn umarmet mit ängstlicher Innbrunst ihren Sohn, und die Mädchen umgeben sie)

Soph.

Zurück! entweicht von dieser frommen Stätte,

Wo mein gekrönter Gatte ruht!

Vielleicht verhönt ihr mich mit blutigem Gespötte?

Entflammet Euch die rächerische Wuth;

Ihr Mörder dürstet Ihr nach Menschenblut?

So kommt, und trinket erst das Meine!

Verschont den Sohn; entehret nicht Gebeine,