So lebe wohl, du süsses Götterkind!
Wir trennen uns nicht ohne sanfte Zähren,
Die nur zu sehr mein armes Herz belehren,
Wie angenehm selbst deine Fässel sind.
Izt, da ich dich aus meinem Busen reisse,
Bleibt meine Seele noch von deinen Reizen voll.
Indem ich Dir den wärmsten Dank verheisse,
Wein ich Dir noch mein letztes Lebewohl.
Recitativ.
O wenn du holder Gott, auch so beständig wärest,