Denn ich verstehe keine Kunst.
Du giebst mir Stoff und Worte zum Gedichte.
Albin verschwand bey Hof, und wählte sich das Haus
Der schönen Sidia zur Zuflucht aus.
Er kömmt verstöhrt. Sein scheues Wesen
Läßt schon auf seiner Stirn ein grosses Unglück lesen.
Sie dringt in ihn; er seufzt, und schweigt.
Sie fleht so lang, bis sie ihn beugt.
Zu siegreich sind die sanften Thränen,
Besonders bey geliebten Schönen.