Nahm ganz betrübt der Fürst das Wort

O Sidia leb wohl, ich eile fort!

Es ist, ich fühl es schon, um meine Ruh geschehen.

Ach! Hätt ich Dich doch nicht gesehen!

Ich kenne Dich zu sehr, Du liebst;

Das Herz ist schon verschenkt, das Herz, das Du mir giebst!

Ich habe Dir ein freyes Herz gegeben.

Ich dachte nur allein für Dich zu leben.

Es war ein süsser Traum. Lebwohl! Er seufzt, und geht.

Die Schöne hat bisher sehr hart gefochten.