Aber verlassen wir diese Vorsäle des Hofes, und eilen

In das goldne Schlafgemach seines beglückten Monarchen!

Du hast diesen Beherrscher O Himmel, mit Kronen belastet,

Und doch hör ich ihn seufzen; gewähr ihm den Letzten der Wünsche!

Nur ein Hafen des Nachbars macht ihm noch unruhige Nächte.

Schicksal, du hörest mein Flehn. Ich seh ihn am frohen Gestade!

Wie wird er jauchzend Dich segnen! Was hör ich? Er schmiedet Entwürfe,

Jene Republik zu tilgen, die seine Länder zertrennet.

Sättige Fürst auch dieses Verlangen, doch laß dich begnügen!

Wie, du hungerst noch immer? Wer füllt den politischen Magen!