Sieh die ehrwürdigbeschneyten Häupter der thätigsten Fürsten,

Unter den Kränzen fächelt der Zephir die silbernen Locken.

Dieser verließ noch in blühenden Jahren die mächtigsten Throne,

Wie viel grösser ist er als jener, der Kronen erobert!

Dieser hat Menschen aus Thieren gebildet, durch gute Gesetze

Gleichsam die unwirthliche Sandbank mit Bürgern bevölkert.

Jener schmückte sein Reich durch länderbeglückenden Frieden;

Er schloß in süssester Ruhe sein neidmißkennendes Leben.

Niemals betrat er aus Ehrgeiz das menschenvertilgende Schlachtfeld.

Dieser unsterbliche Kronenverfechter verdient auch ein Denkmaal.