Doch oft, sehr oft betrügt ihn nur ein süsser Wahn,

Denn auch die Bücher sind dem Glücke preisgegeben.

Selbst Meisterstücken raubt der Neid oft Ruhm und Leben,

Und lacht aus Eigensinn die Mißgeburten an.

Oft ist die Nachwelt erst gerechter.

Ein Werk, auf dem schon dreist die Motte kriecht,

Rächt erst die Zeit, und bringt es an das Licht.

Ihm zeugen weisere Geschlechter

Beschützer, Gönner, und Verfechter.

Genug, mein Mährchen ist nun ganz erzählt.