Der Vater.

Wie schön läßt dieser Zorn, wie labt mich deine Glut,

Denn mein gerechter Schmerz erwartet edle Wuth!

Du bist mein ächtes Blut; in diesen Feuerzügen

Lebt meine Jugend auf; du sollst den Feind besiegen!

Der Sohn.

Sprich Vater, wer entehrt dein lorbeerreiches Haupt;

Wer hat den Ruhm, der dich unsterblich macht, geraubt?

Der Vater.

Ich fiel, ich fiel, O Sohn, im schändlichsten Gefechte;