Wie feurig fliegt vom warmen Herzen

Oft der Gedanke bis zur Hand!

Wie frostig schildert sie, was ich empfand;

Wie unempfindlich lallt sie meine Liebesschmerzen!

(Sie wirft die Feder weg.)

Vergebens ist mein thätiges Bemühn;

Nur Sylben stehen hier, der Geist fliegt hin!

(Sie steht auf.)

O Eduard, ich will dir nicht die Glut beschreiben,

Sie soll geheimnißvoll in meinem Busen bleiben!