Die Mirlamein vom Monde

webt meine Kleider und Schuh,

die gute Mutter Sonne

gibt goldne Spangen dazu.

Der liebe Gott hat mich gerne,

ich bin sein liebes Kind;

er nimmt uns auf die Kniee,

mich und den Frühlingswind.

Des Abends sitzen wir stille

bei Mirlamein im Zelt